Altreifen-Pyrolyse erklärt: Wie die Verwertung abgefahrener Reifen CO₂ spart

Ein neuer Film des Netzwerks Allianz Zukunft Reifen (AZuR) zeigt, wie moderne Pyrolysetechnologien aus Altreifen neue Rohstoffe gewinnen. Das Verfahren trägt dazu bei, fossile Materialien zu ersetzen, CO₂-Emissionen zu senken und die industrielle Kreislaufwirtschaft in Europa voranzubringen.

In Pyrolyseanlagen wird das zuvor geschredderte und granulierte Reifen-Gummi bei 500 bis 700 °C ohne Sauerstoff thermochemisch zerlegt. Dabei entstehen Gas, Pyrolyseöl und ein fester Kohlenstoffrückstand, der zu recovered Carbon Black (kurz: rCB) aufbereitet wird. | Bild: Reoil
In Pyrolyseanlagen wird das zuvor geschredderte und granulierte Reifen-Gummi bei 500 bis 700 °C ohne Sauerstoff thermochemisch zerlegt. Dabei entstehen Gas, Pyrolyseöl und ein fester Kohlenstoffrückstand, der zu recovered Carbon Black (kurz: rCB) aufbereitet wird. | Bild: Reoil
Redaktion (allg.)
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